„Auf Wiedersehen” ... auf Mallorca

Auf der Abschiedsparty für Sabine Christiansen war auch die Insel Gesprächsthema

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Sabine Christiansen, Norbert Medus / Foto: Reuters

Mallorca - Natürlich war Mallorca nicht das wichtigste Thema auf dem Abschiedsfest für Sabine Christiansen. Aber ein wichtiges: Immerhin wird es der Talk-Lady künftig möglich sein, öfter auf die Insel zu kommen – die Wochenenden werden in aller Regel arbeitsfrei sein.

An 447 Sonntagen lief „Sabine Christiansen” in den letzten zehn Jahren, was für die Moderatorin Präsenz in Berlin mindestens ab Freitag bedeutete. Ihre Talkshow bei CNBC verlangt Wochenend-Ar-beit sicher nur ausnahmsweise.

Auch dass sie ihren Lebensmittelpunkt nach Paris verlegt, zu ihrem Lebensgefährten und künftigen Ehemann Norbert Medus, spricht nicht gegen Mallorca. Der Textilunternehmer, früher häufig und gern auf Ibiza, fühlt sich in Christiansens Haus in Port d'Andratx, am Pool und auf dem Tennisplatz ausgesprochen wohl.

So sagte die Journalistin schon vor Monaten – als bekannt wurde, dass der künftige Hauptwohnsitz Paris sein werde – gegenüber MM, sie werde Mallorca auch künftig die Treue halten. Ihr nächster Besuch, diesmal ein längerer Urlaub, steht unmittelbar bevor.

Knapp vier Millionen Zuschauer sahen die letzte Ausgabe von „Sabine Christiansen”, in der sie Bundespräsident Horst Köhler zu Gast hatte. 500 Menschen konnten das Programm nur in Ausschnitten oder in einer Wiederholung mitbekommen - sie waren zur Zeit der Ausstrahlung der aufgezeichneten Sendung Gast im Restaurant Hugo im Berliner Interconti-Hotel.

Dorthin hatten NDR und ARD zu Christiansens Abschied geladen. Zu Gast waren vor allem Persönlichkeiten, die in ihren Sendungen aufgetreten waren, Politiker vor allem, aber auch Unternehmer, Manager, Kirchenmänner, Schauspieler, Publizisten, Spitzenbeamte.

Zwar war die Sendung auf einigen Bildschirmen zu verfolgen; aber die meisten Gäste (einige aus Mallorca angereist) hatten selbst genug zu reden: Man traf sich schließlich zum letzten Mal bei und mit Christiansen.

Und man sprach, wie gesagt, auch über Mallorca. Schließlich war die „Mallorca-Koalition” stark vertreten. Die vielen guten Wünsche für die Zukunft, die eine strahlende Sabine Christiansen entgegennahm, galten auch ihrem Insel-Leben. „Auf Wiedersehen”, sagte Sabine Christiansen am Schluss ihrer letzten Sendung. Auf Wiedersehen, au revoir auch auf Mallorca. (W.S.)

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