Premiere-Golf-Trophy: Spenden für den Kaiser

Am 3. und 4. Juni wieder zugunsten der Franz-Beckenbauer-Stiftung: Diesmal wird auf den Plätzen Son Vida und Son Muntaner gespielt

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Wenn der Pay-TV-Sender Premiere ruft, dann kommen die Promis nach Mallorca, um den Golfschläger zu schwingen. Schon in den vergangenen Jahren war die Premiere-Golf-Trophy eine der wichtigsten Society-Veranstaltungen. Am Sonntag, 3., und Montag, 4. Juni, findet der Event wieder statt. Und das schon zum fünften Mal. Neu ist diesmal der Ort: Während man sich in den vergangenen Jahren in Camp de Mar traf, ist nun das Arabella-Golf-Resort das Ziel der Gäste.

Der Event beginnt am Sonntagabend mit einer Pool-Party im Arabella-Sheraton-Golf-Hotel. Am Montag wird ab 11 Uhr auf den Plätzen Son Vida und Son Muntaner gespielt. Insgesamt werden rund 230 Teilnehmer an den Start gehen.

Wohl der prominenteste Golfer ist auch in diesem Jahr Franz Beckenbauer. Der Kaiser golft gerne auf Mallorca und will auch nicht fehlen, weil die Erlöse der Premiere-Trophy wie immer an die Franz-Beckenbauer-Stiftung überwiesen werden. Natürlich darf auch Premiere-Chef Georg Kofler bei der liebgewonnenen Veranstaltung nicht fehlen.

Weitere Promis, die ihr Erscheinen fest zugesagt haben: Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld, die Fußball-Weltmeister Andreas Brehme und Stefan Reuter, Eishockey-Legende Erich Kühnhackl, die ehemalige Skiläuferin Christa Kinshofer, Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk, der frühere Hochsprungstar Carlo Thränhardt und Box-Promoter Wilfried Sauerland. Es ist davon auszugehen, dass die Liste noch um einige bekannte Namen erweitert wird.

Für die Franz-Beckenbauer-Stiftung bedeutet das Charity-Turnier jedes Jahr einen willkommenen Geldregen. Ziel der Stiftung, die Deutschlands Fußball-Legende bereits 1982 gegründet hat, ist, kranken, körperlich oder geistig behinderten sowie unverschuldet in Not geratenen Menschen zu helfen. Mit dem Event unterstützt man Beckenbauer und sein Anliegen schon seit der Gründung der Premiere-Golf-Trophy.

Durch Teilnahmegebühren und das Wohlwollen von Sponsoren kamen bei den ersten vier Auflagen des Turniers rund 350.000 Euro zusammen – alleine im vergangenen Jahr waren es 80.000.

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