„Nirgendwo sonst auf der Welt”

Calle Berlin, Arenal – Eine kleine Straße mit großem Namen erzählt in leisen Worten die Geschichte eines ganzen ViertelsCalle Berlin, Arenal – Eine kleine Straße mit großem Namen erzählt in leisen Worten die Geschichte eines ganzen Viertels

VON ALEXANDER

SEPASGOSARIAN
Berlin ist reich an Geschichte: Diktatur und Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau, wirtschaftlicher Aufschwung und Niedergang haben ihre Spuren hinterlassen. Doch mit Berlin ist in diesem Fall nicht die Bundeshauptstadt gemeint, in der vergangene Woche die weltgrößte Reisemesse ITB stattfand, sondern die Calle Berlin, eine kleine Straße im Häusergewirr von El Arenal, nur wenige Schritte von der Stadtgrenze Palmas zu Llucmajor entfernt.

Wie kaum eine andere spiegelt die Straße mit dem deutschen Namen die Entwicklung des Viertels wieder. Wer den knappen Kilometer vom Meer aus den Hügel hinaufläuft, begibt sich auf eine Zeitreise, die nicht nur in die Vergangenheit der Playa de Palma, sondern möglicherweise auch in ihre Zukunft führt.

Denn „Berlin” befindet sich am Scheideweg. Die Pläne, die das „Konsortium zur Sanierung und Verschönerung der Playa de Palma” derzeit ausreifen lässt, müssen genau hier, im Herzen von El Arenal greifen, so sie denn irgendeinen Sinn machen sollen.

Der Straßename Berlin ist durchaus als Hommage an die Deutschen gedacht. Wenn auch nicht an jene Bundesbürger, die seit den 60er Jahren mit ihren zahlungskräftigen Devisen Arenal zum Pionier des Massentourismus avancieren ließen. Vielmehr richtet sich die Würdigung an die deutsche Legion Condor, die im Spanischen Bürgerkrieg dem aufständischen General Franco entscheidend zur Macht verhalf.

Wie einst die Stadt ist auch die gleichnamige Calle Berlin geteilt: die Carretera Militar, die ehemalige Militärtrasse, die einst an der Bucht von Palma sämtliche Küstenbatterien miteinander verband, zerschneidet die Wohnstraße in eine meerseitige und eine höhergelegene, binnenseitige Hälfte. Am Schnittpunkt befindet sich die Plaça dels Nins, der Platz der Kinder, der früher Plaza del Generalísimo Franco hieß. Umgeben von einigen betagten Kiefern bildet ein steinerner Brunnen ihren Mittelpunkt. „Año 1937 II T, Viva España” verkündet die Steintafel. Der Ziehbrunnen wurde im „zweiten Jahr des Triumphs”, dem Jahr nach Ausbruch des Bürgerkrieges 1936 errichtet. „Damals, als die Bomben auf Palma fielen und der Brunnen noch im Bau war, suchten die Menschen in dem Loch Schutz”, sagt Tolita Riera. Sie lebt seit 50 Jahren an dem Platz der Calle Berlin und hat die Geschichte von noch älteren Anwohnern erzählt bekommen. Tolita Riera führt in einem Haus, das vor 150 Jahren gebaut wurde, das winzige Bekleidungsgeschäft der Großeltern, „Merceria La Paloma”, fort. Ihr Vater war in den 50er Jahren mit seinem Chrysler der erste Taxi-Chauffeur in Arenal. „Es ist wahr”, sagt sie, „das ganze Viertel ist heruntergekommen, man hat viel zu viel gebaut. Es ist ein Jammer, früher war es hier so schön.” Tolita Riera ist skeptisch, dass das Konsortium an der Situation viel ändern kann. „Es leben mittlerweile so viele Menschen hier. Was will man mit ihnen machen? Sie aus den Häusern werfen? Das geht doch nicht!” Sinnvoll wäre nach ihren Worten eine Straßenbahn von Arenal bis nach Palma. Ein entsprechendes Projekt wird von den Politikern alle Jubeljahre aus der Schublade gezogen und wieder eingemottet. „Als ich Kind war, gab es hier eine Straßenbahn. Sie kam aus Palma und fuhr bis zum Club Náutico. Mitte der 50er Jahre wurde sie aber abgeschafft.” Als Erfolg verbucht die Mallorquinerin, dass der Anwohnerverein immerhin die Tiefgarage unter der Plaça dels Nins verhindern konnte. So blieben die Pinien und der Brunnen bewahrt. „Er ist so ziemlich das einzige, was vom alten Arenal übriggeblieben ist.” Der Platz selbst wurde vor über 20 Jahren umgebaut. Früher sei er mit seinen barocken Balustraden und Muschelornamenten viel schöner gewesen.

Früher, das ist, wenn man die Calle Berlin den Hügel hinaufgeht. Neben mehrstöckigen Gebäuden gibt es noch alte Sommerhäuschen mit Garten. Bald hört der Asphalt ganz auf und „Berlin” verliert sich im Kiefernwald. Einsam steht die rosa Villa „Bella Vista” in ihrem Park. So wie von dem herrschaftlichen Haus muss früher die gesamte Halbhöhenlage besiedelt gewesen sein, bevor charakterlose Wohnblocks die Sicht aufs Meer verbauten.

Das alte Hotel Isel ist so ein Fall. Der fünfgeschossige Bau soll seit 30 Jahren leerstehen, sagt Paco, der im Keller eine Werkstatt betreibt. „Früher war das hier eine ruhige Wohngegend, mit netten Touristen im Sommer. Heute ist das eine Zone mit sozialen Konflikten, Vandalismus, Kriminalität. Die Verwaltung hat uns hier abgeschrieben.” Die untere Hälfte der Calle Berlin zwischen Plaça dels Nins und dem Meer vereinigt auf wenige Schritte eine ungeahnte Fülle an Dienstleistern. Zu finden sind zwei Modegeschäfte, zwei Friseure, eine Apotheke, ein medizinisches Labor, ein China–Restaurant, eine Pizzeria, zwei spanische Bars, zwei Optiker, ein Steakhouse, einen Tattoo–Shop. Nicht alle Geschäfte der Calle Berlin wirken so heruntergekommen wie die beiden Nachtclubs und die Diskothek, die sich fast an der Promenade, unweit des Strandkiosks „Balneario 1” befindet.

Es gibt in der Straße Unternehmer, die nicht auf das Konsortium warten, sondern aus eigenem Antrieb aktiv werden. So wie Marian Manzaneda. Die junge Frau hat vor drei Jahren das Ein–Sterne–Hotel Leblon übernommen. Rezeption, Lobby und Bar erstrahlen in warmen Farben. Alles wirkt sauber, geordnet, gepflegt. „Ja wir renovieren nach und nach das ganze Haus.” Marian Manzaneda will die familiäre Atmosphäre der 48–Zimmer–Herberge erhalten. Die meisten Gäste seien Radsportler, meist aus Tschechien und Polen. „Wir haben viele Stammgäste, die jedes Jahr wiederkommen. Guter Service und faire Preise stärken die Kundenbindung.” Von den Vorhaben des Konsortiums hält Marian Manzaneda viel. Das ganze Viertel müsse aufgewertet, Fassaden gestrichen, Häuser renoviert werden. „Hier in Arenal wird immer Massentourismus vorherrschen, aber man kann die Qualität anheben, indem man jedes Jahr an sich und dem Viertel arbeitet.” Der Wirt der alten Bar um die Ecke ist so pessimistisch wie einsilbig. Früher kamen noch Touristen, heute komme nur noch Gelumpe, raunzt er. „Sie haben kein Geld und bestehlen uns auch noch. Vor zehn Jahren, da war die Welt noch in Ordnung, aber heute ...?” Positiv dagegen gibt sich Juan Enfedaque. Vor sechs Jahren eröffnete er in einem Neubau die Modeboutique „Millennium”. Die Pläne des Konsortiums finden seine volle Zustimmung. „Wenn jetzt nichts unternommen wird, hat das fatale Konsequenzen.” Arenal müsse saniert werden. Not täten Parkplätze. Gut wäre auch die Straßenbahn. Doch es müsse noch mehr geschehen, meint der Unternehmer, der früher an der heißen Meile im Dunstkreis des „Ballermann 6” in Ses Meravelles arbeitete. Das Musikverbot ab Mitternacht in den Freiluftlokalen der „Schinken”- und „Bierstraße” habe dem Tourismus der Zone sehr geschadet. „Das hat Arenal gekillt. Lasst die Leute doch feiern! Das bringt Geld.” Im untersten Abschnitt der Calle Berlin treffen alte Sommerhäuschen abrupt auf gewaltige Wohnblocks der ersten Linie. Ein brutaleres Anschauungsmaterial für eine völlig verkorkste Baupolitik lässt sich auf Mallorca kaum finden. Ein paar uralte Maulbeerbäume wecken dagegen Assoziationen, wie die Straße mit den schmalen Bürgersteigen einst als Allee ausgesehen haben mag. Je mehr man sich dem Strand nähert, desto blauer leuchtet das Meer, frischt der Wind auf. Mit einem Mal öffnet sich die Weite der Playa de Palma, wenn man aus der engen Straße heraustritt. Egal wie schwer die Bausünden der Vergangenheit wiegen; das Naturspektakel aus Meer und Himmel weiß seine Wirkung, auch heute noch, nicht zu verfehlen. Für Tolita Riera eine klare Sache. „Ich möchte nirgendwo sonst auf der Welt leben.”VON ALEXANDER

SEPASGOSARIAN
B erlin ist reich an Geschichte: Diktatur und Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau, wirtschaftlicher Aufschwung und Niedergang haben ihre Spuren hinterlassen. Doch mit Berlin ist in diesem Fall nicht die Bundeshauptstadt gemeint, in der vergangene Woche die weltgrößte Reisemesse ITB stattfand, sondern die Calle Berlin, eine kleine Straße im Häusergewirr von El Arenal, nur wenige Schritte von der Stadtgrenze Palmas zu Llucmajor entfernt.

Wie kaum eine andere spiegelt die Straße mit dem deutschen Namen die Entwicklung des Viertels wieder. Wer den knappen Kilometer vom Meer aus den Hügel hinaufläuft, begibt sich auf eine Zeitreise, die nicht nur in die Vergangenheit der Playa de Palma, sondern möglicherweise auch in ihre Zukunft führt.

Denn „Berlin” befindet sich am Scheideweg. Die Pläne, die das „Konsortium zur Sanierung und Verschönerung der Playa de Palma” derzeit ausreifen lässt, müssen genau hier, im Herzen von El Arenal greifen, so sie denn irgendeinen Sinn machen sollen.

Der Straßename Berlin ist durchaus als Hommage an die Deutschen gedacht. Wenn auch nicht an jene Bundesbürger, die seit den 60er Jahren mit ihren zahlungskräftigen Devisen Arenal zum Pionier des Massentourismus avancieren ließen. Vielmehr richtet sich die Würdigung an die deutsche Legion Condor, die im Spanischen Bürgerkrieg dem aufständischen General Franco entscheidend zur Macht verhalf.

Wie einst die Stadt ist auch die gleichnamige Calle Berlin geteilt: die Carretera Militar, die ehemalige Militärtrasse, die einst an der Bucht von Palma sämtliche Küstenbatterien miteinander verband, zerschneidet die Wohnstraße in eine meerseitige und eine höhergelegene, binnenseitige Hälfte. Am Schnittpunkt befindet sich die Plaça dels Nins, der Platz der Kinder, der früher Plaza del Generalísimo Franco hieß. Umgeben von einigen betagten Kiefern bildet ein steinerner Brunnen ihren Mittelpunkt. „Año 1937 II T, Viva España” verkündet die Steintafel. Der Ziehbrunnen wurde im „zweiten Jahr des Triumphs”, dem Jahr nach Ausbruch des Bürgerkrieges 1936 errichtet. „Damals, als die Bomben auf Palma fielen und der Brunnen noch im Bau war, suchten die Menschen in dem Loch Schutz”, sagt Tolita Riera. Sie lebt seit 50 Jahren an dem Platz der Calle Berlin und hat die Geschichte von noch älteren Anwohnern erzählt bekommen. Tolita Riera führt in einem Haus, das vor 150 Jahren gebaut wurde, das winzige Bekleidungsgeschäft der Großeltern, „Merceria La Paloma”, fort. Ihr Vater war in den 50er Jahren mit seinem Chrysler der erste Taxi-Chauffeur in Arenal. „Es ist wahr”, sagt sie, „das ganze Viertel ist heruntergekommen, man hat viel zu viel gebaut. Es ist ein Jammer, früher war es hier so schön.” Tolita Riera ist skeptisch, dass das Konsortium an der Situation viel ändern kann. „Es leben mittlerweile so viele Menschen hier. Was will man mit ihnen machen? Sie aus den Häusern werfen? Das geht doch nicht!” Sinnvoll wäre nach ihren Worten eine Straßenbahn von Arenal bis nach Palma. Ein entsprechendes Projekt wird von den Politikern alle Jubeljahre aus der Schublade gezogen und wieder eingemottet. „Als ich Kind war, gab es hier eine Straßenbahn. Sie kam aus Palma und fuhr bis zum Club Náutico. Mitte der 50er Jahre wurde sie aber abgeschafft.” Als Erfolg verbucht die Mallorquinerin, dass der Anwohnerverein immerhin die Tiefgarage unter der Plaça dels Nins verhindern konnte. So blieben die Pinien und der Brunnen bewahrt. „Er ist so ziemlich das einzige, was vom alten Arenal übriggeblieben ist.” Der Platz selbst wurde vor über 20 Jahren umgebaut. Früher sei er mit seinen barocken Balustraden und Muschelornamenten viel schöner gewesen.

Früher, das ist, wenn man die Calle Berlin den Hügel hinaufgeht. Neben mehrstöckigen Gebäuden gibt es noch alte Sommerhäuschen mit Garten. Bald hört der Asphalt ganz auf und „Berlin” verliert sich im Kiefernwald. Einsam steht die rosa Villa „Bella Vista” in ihrem Park. So wie von dem herrschaftlichen Haus muss früher die gesamte Halbhöhenlage besiedelt gewesen sein, bevor charakterlose Wohnblocks die Sicht aufs Meer verbauten.

Das alte Hotel Isel ist so ein Fall. Der fünfgeschossige Bau soll seit 30 Jahren leerstehen, sagt Paco, der im Keller eine Werkstatt betreibt. „Früher war das hier eine ruhige Wohngegend, mit netten Touristen im Sommer. Heute ist das eine Zone mit sozialen Konflikten, Vandalismus, Kriminalität. Die Verwaltung hat uns hier abgeschrieben.” Die untere Hälfte der Calle Berlin zwischen Plaça dels Nins und dem Meer vereinigt auf wenige Schritte eine ungeahnte Fülle an Dienstleistern. Zu finden sind zwei Modegeschäfte, zwei Friseure, eine Apotheke, ein medizinisches Labor, ein China–Restaurant, eine Pizzeria, zwei spanische Bars, zwei Optiker, ein Steakhouse, einen Tattoo–Shop. Nicht alle Geschäfte der Calle Berlin wirken so heruntergekommen wie die beiden Nachtclubs und die Diskothek, die sich fast an der Promenade, unweit des Strandkiosks „Balneario 1” befindet.

Es gibt in der Straße Unternehmer, die nicht auf das Konsortium warten, sondern aus eigenem Antrieb aktiv werden. So wie Marian Manzaneda. Die junge Frau hat vor drei Jahren das Ein–Sterne–Hotel Leblon übernommen. Rezeption, Lobby und Bar erstrahlen in warmen Farben. Alles wirkt sauber, geordnet, gepflegt. „Ja wir renovieren nach und nach das ganze Haus.” Marian Manzaneda will die familiäre Atmosphäre der 48–Zimmer–Herberge erhalten. Die meisten Gäste seien Radsportler, meist aus Tschechien und Polen. „Wir haben viele Stammgäste, die jedes Jahr wiederkommen. Guter Service und faire Preise stärken die Kundenbindung.” Von den Vorhaben des Konsortiums hält Marian Manzaneda viel. Das ganze Viertel müsse aufgewertet, Fassaden gestrichen, Häuser renoviert werden. „Hier in Arenal wird immer Massentourismus vorherrschen, aber man kann die Qualität anheben, indem man jedes Jahr an sich und dem Viertel arbeitet.” Der Wirt der alten Bar um die Ecke ist so pessimistisch wie einsilbig. Früher kamen noch Touristen, heute komme nur noch Gelumpe, raunzt er. „Sie haben kein Geld und bestehlen uns auch noch. Vor zehn Jahren, da war die Welt noch in Ordnung, aber heute ...?” Positiv dagegen gibt sich Juan Enfedaque. Vor sechs Jahren eröffnete er in einem Neubau die Modeboutique „Millennium”. Die Pläne des Konsortiums finden seine volle Zustimmung. „Wenn jetzt nichts unternommen wird, hat das fatale Konsequenzen.” Arenal müsse saniert werden. Not täten Parkplätze. Gut wäre auch die Straßenbahn. Doch es müsse noch mehr geschehen, meint der Unternehmer, der früher an der heißen Meile im Dunstkreis des „Ballermann 6” in Ses Meravelles arbeitete. Das Musikverbot ab Mitternacht in den Freiluftlokalen der „Schinken”- und „Bierstraße” habe dem Tourismus der Zone sehr geschadet. „Das hat Arenal gekillt. Lasst die Leute doch feiern! Das bringt Geld.” Im untersten Abschnitt der Calle Berlin treffen alte Sommerhäuschen abrupt auf gewaltige Wohnblocks der ersten Linie. Ein brutaleres Anschauungsmaterial für eine völlig verkorkste Baupolitik lässt sich auf Mallorca kaum finden. Ein paar uralte Maulbeerbäume wecken dagegen Assoziationen, wie die Straße mit den schmalen Bürgersteigen einst als Allee ausgesehen haben mag. Je mehr man sich dem Strand nähert, desto blauer leuchtet das Meer, frischt der Wind auf. Mit einem Mal öffnet sich die Weite der Playa de Palma, wenn man aus der engen Straße heraustritt. Egal wie schwer die Bausünden der Vergangenheit wiegen; das Naturspektakel aus Meer und Himmel weiß seine Wirkung, auch heute noch, nicht zu verfehlen. Für Tolita Riera eine klare Sache. „Ich möchte nirgendwo sonst auf der Welt leben.”

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