Hälfte der Milane tot

Schwerer Rückschlag für Tierschützer

Das Projekt der mallorquinischen Umweltschutzorganisation GOB zum Erhalt der einheimischen Milane ist schwer angeschlagen. Von den acht im vergangenen Jahr ausgebrüteten Jungvögeln (lat. milvus milvus), die von den Vogelkundlern allesamt mit Hilfe von Peilsendern beobachtet wurden, sind bereits vier gestorben. Nach dem ersten Todesfall im vergangenen Juli haben die GOB-Ornithologen nun in einer Woche gleich drei tote Tiere entdeckt. Die Kadaver wurden in der Nähe von Selva, Palma und Marratxí aufgespürt. Nach ersten Erkenntnissen sollen drei der vier Vögel an Gift verendet sein. Es wird vermutet, dass sie vergiftete Möwen oder Katzen gefressen haben.

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