Sonja Kirchberger - Jetzt bleibt sie erstmal auf der Insel

Villa in Bahia Azul als Schauplatz für Dreharbeiten

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Für Sonja Kirchberger endeteten die Dreharbeiten zu dem TV-Film ,,Eine verhängnisvolle Liebe” in heimischen Gefilden. Die Österreicherin, die mit ihrer Familie im Herzen von Palma lebt, stand in einer Villa in Bahia Azul vor der Kamera. Seit 22. Mai wurde in Frankfurt, Alsfeld und Umgebung an dem Film gearbeitet, die beiden Tage auf Mallorca bildeten den Abschluss der Dreharbeiten.

Die Kirchberger wohnte an den beiden Tagen zu Hause. „Es ist etwas ganz anderes, hier zu drehen. Ich drehe eigentlich lieber in einer Gegend, wo ich nicht nach Hause fahre, sondern ein Hotel mit Service habe. Wo das Alltagsleben ein bisschen weiter weg von mir ist und ich mich wirklich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Hätten wir den ganzen Film hier gemacht, wäre ich auch ins Hotel gezogen”, so Sonja Kirchberger gegenüber MM.

Die Schauspielerin freut sich: „Ich war vier Wochen in Deutschland, hatte nur schlechtes Wetter und Regen. Jetzt bleibe ich definitiv für die nächsten vier Wochen hier auf der Insel.” Die Mallorca-Sequenzen von „Eine verhängnisvolle Liebe” wurden als letztes gedreht. Sie stellen aber den Anfang des Films dar, der voraussichtlich 2002 in der ARD ausgestrahlt wird. Sonja Kirchberger: „Ich spiele eine Frau, die im Leben alles erreichen konnte. Doch dann passiert etwas, mit dem sie nicht gerechnet hat.” Die Wienerin stellt die erfolgreiche und gestresste Innenarchitektin Sarah dar, die mit ihrem Lebensgefährten Tobias (Martin Umbach) einige Urlaubstage auf Mallorca verbringt. Vor dem Flug auf die Insel hatte sie einen Hilferuf ihres einstigen Freundes Max (Jochen Nickel) ungehört gelassen. Max hatte einst Sarahs Schwester Susanne geheiratet – der Kontakt war vor 20 Jahren abgebrochen. Als Sarah dann vom schlechten Gewissen geplagt doch bei Max anruft, erfährt sie, dass Susanne gestorben ist. Sie hätte binnen weniger Stunden eine Spenderleber benötigt. Geschockt und voller Schuldgefühle besucht Sarah den Reiterhof, auf dem Susanne und Max mit ihrer Familie gelebt haben. Sie ist zunächst nicht gerade willkommen ...

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