Auf der Flucht

Mutmaßlicher Mörder der jungen Rumänin nicht gefasst

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Eine Woche nach dem Mord an der 25 Jahren alten Rumänin Ana Niculai dauert die Fahnung nach dem Tatverdächtigen Alejandro de Abarca weiter an. Die Polizei sucht seit vergangenen Mittwoch unter Hochdruck nach dem mutmaßlichen Täter. Der Mann von kleiner Statur, lediglich 1'49 Meter groß, gilt als drogenabhängig und gewalttätig.

Zur Fahnung wurden eigens Experten aus Madrid nach Mallorca eingeflogen. Es wird vermutet, dass der Gesuchte sich im Raum Muro, im Raum Lluc oder im Rotlichtviertel von Palma versteckt hält. Der in Muro aufgewachsene Kriminelle, der derzeit eine neunjährige Haftstrafe wegen Diebstahls und Sexualdelikten verbüßte, war als Kind in Muro aufgewachsen und solle das einsame Feuchtgebiet S'Albufera bestens kennen.

Als Häftling war Alejandro de Abarca zudem als Forstarbeiter beim Kloster Lluc tätig. Dadrum soll er auch die dortige Bergregion bestens kennen. Als Drogenkonsument verfügt er darüber hinaus Kontakte zu kriminellen Kreisen in Palma, hieß es.

Der Gesuchte steht in Verdacht, die junge Rumänin am Montag vor einer Woche entführt, missbraucht und getötet zu haben. Anschließend soll er ihre Leiche im Kofferraum ihres Fahrzeugs auf einem einsamen Feldweg bei Muro verbrannt haben.

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