Strandpolizei

300 zusätztliche Beamte zum Schutz der Touristen

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Die Tourismusgemeinden der Balearen erhalten für die diesjährige Sommersaison 300 zusätzliche Polizisten. Die Beamten sollen insbesondere die Urlauber vor der Straßenkriminalität schützen und den Touristen auch sonst mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Ausgaben für die zusätzlichen Dienststunden und Einsätze belaufen sich auf 3'8 Millionen Euro. Die Balearen-Regierung übernimmt drei Viertel der Kosten, die Rathäuser der betroffenen Gemeinden zahlen ein Viertel.

Von den 297 Beamten werden 225 allein auf Mallorca eingesetzt. In Palma werden 35 zusätzliche Lokalpolizisten für die touristischen Sonderschichten bereitstehen, in Calvià 33 und in Llucmajor 15. Die Behörden hatten am Donnerstag bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit den Kommunen festgelegt, dass für jeweils 1000 Hotelbetten rund 1'6 Polizeibeamte der sogenannten "Tourismus-Polizei" zum Einsatz kommen sollten.

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