4:2-Sieg im Uefa-Cup: Nikosia kein Stolperstein

Nächster Gegner von Real wird am Freitag, 17. Oktober, ausgelost

Seine erste Bewährungsprobe hat Reals neuer Trainer Luis Aragonés bestanden. Real Mallorca marschierte insgesamt recht souverän in die zweite Runde des Uefa-Pokals. Apoel Nikosia erwies sich nicht als Stolperstein.

Nachdem Real Mallorca schon das Hinspiel auf Zypern mit 2:1 gewonnen hatte, gelang den Inselkickern am Mittwochabend im heimischen Stadion Son Moix ein deutlicher 4:2-Sieg. Und wieder einmal freute man sich, dass der kamerunische Nationalspieler Samuel Eto'o nicht verkauft wurde. Denn der Stürmer war mit drei Toren der stärkste Mann auf dem Platz.

Die Ausgangslage war klar: Zypern musste Mallorca in Gefahr bringen, sonst konnten sich die Gäste nach der Heimniederlage im Hinspiel kaum noch eine Chance aufs Weiterkommen erhoffen. Und da Real Mallorca die Anfangsphase verschlief, lief es für Apoel zunächst nach Plan: Schon in der neunten Minute machte Stelios Okkarides das 0:1.

Wer nun böse Vorahnungen bekam, war aber bald wieder beruhigt. Denn im Laufe der Zeit wurde Real besser. Nach knapp einer halben Stunden gelang Eto'o der Ausgleich. Damit kehrte etwas Ruhe ein. Nach der Pause beherrschte Real Mallorca größtenteils die Partie. In der 61. Minute war es erneut Eto'o, der in die Maschen traf. Er profitierte von einem Pass des Brasilianers Nené, der von Einsatz zu Einsatz besser ins Spiel kommt.

Und dann in Minute 66 nochmal das gleiche Spiel. Tor Nummer drei für Eto'o. Der wurde für seinen Einsatz belohnt, Luis Aragonés nahm ihn in der 75. Minute raus und brachte Martin Ligüera. Unter frenetischem Applaus der Fans ging der Kameruner vom Platz.

Alles war entschieden. Fernando Correa machte in der 87. noch das 4:1, Apoels Giorgios Amanatides sorgte kurz vor Schluss mit seinem 4:2 für Ergebniskorrektur.

Die zweite Runde im Uefa-Pokal wird an diesem Freitag, 17. Oktober, um 12 Uhr ausgelost.

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