Feintuning im Tristán in Portals

"Tristán Mar" und "Tristán Bistro" wieder zusammengelegt

Änderungen gab es in diesem Jahr unter anderem bei der Möblierung. Ansonsten bleibt die Linie klar erkennbar.

Änderungen gab es in diesem Jahr unter anderem bei der Möblierung. Ansonsten bleibt die Linie klar erkennbar.

Foto: Foto: Patricia Lozano
Änderungen gab es in diesem Jahr unter anderem bei der Möblierung. Ansonsten bleibt die Linie klar erkennbar.Nach 28 Jahren in Puerto Portals hat Spitzenkoch Gerhard Schwaiger Übung darin, sich immer wieder neu zu erfinden.

Aus zwei mach eins heißt es dieses Jahr bei der Tristán-Gruppe im Yachthafen Puerto Portals. Die ehemaligen Bereiche "Tristán Mar" und "Tristán Bistro" werden seit dem Saisonstart wieder unter dem einheitlichen Label "Tristán" geführt. "Mit dieser Änderung am Konzept gehen wir auf eine Petition unserer Gäste ein", sagt Gerhard Schwaiger.

Es sei schlichtweg so, dass viele ihren Tisch schon 14 Tage im Voraus reservierten und sich zu einem so frühen Zeitpunkt nicht unbedingt schon auf Fleisch oder Fisch festlegen wollten. Deswegen könne man jetzt wieder in beiden Bereichen ordern, was man will. Auch die Optik mit neuen Möbeln sei wieder einheitlich gehalten.

Die Fischkarte aus dem "Tristán Mar", das sehr zur Verjüngung der Marke und zur Öffnung für neue Gäste beigetragen hat, bleibt im Übrigen erhalten. Nicht nur für absolute Gourmets, sondern fast für jeden Hunger und Geldbeutel ist im neuen Tristán somit weiterhin etwas dabei.

Was sonst noch passiert ist? "Vor allem Feintuning", meint Gerhard Schwaiger, der nach 28 Jahren den Stammgästen nicht ihre Lieblingsgerichte nehmen will und Wert darauf legt, dass man beim Essen weiß, was einen erwartet. Dennoch gibt es immer wieder die eine oder andere Innovation, etwa das Sashimi von der Königsdorade, Jakobsmuscheln mit Curry, Schnittlauch, Crème fraîche und Spargelpesto oder auch die neue "Bouillabaisse à la Schwaiger" mit einem Hauch Asien. (mic)

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