Sehenswürdigkeiten

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Der ehemalige arabische Alkazar beherbergt Keramiken, Teppiche und Ausgrabungsfunde. An dieser Stelle residierten über Jahrhunderte hinweg die jeweiligen Herrscher über die Insel. Die Räume sind zur Besichtigung freigegeben. So kann man anhand der Exponate eine Zeitreise durch die mallorquinische Geschichte erleben. Auch jetzt fungiert die Festung als offizieller Amtssitz des spanischen Königs Juan Carlos, wann mehr...

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Botanicactus, auf dem Gelände der Finca Camp de Sa Creu bei Ses Salines, ist mit 150.000 Quadratmetern Fläche der größte Botanische Garten Europas. Alleine der Kakteengarten umfasst 50.000 Quadratmeter und bietet eine reiche Auswahl an Kakteen und Sukkulenten. Insgesamt gibt es in Botanicactus mehr als 1600 Pflanzenarten aus aller Welt. Die Zufahrt ist gut ausgeschildert. mehr...

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Die an der Straße Richtung Artà gelegene Burg gehört zu den größten Festungsanlagen der Insel. Bis ins 18. Jahrhundert diente sie der Bevölkerung, um sich gegen die Angriffe der Piraten zu erwehren. Heute ist in restauriertem Zustand eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Mallorcas. mehr...

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Das Castell Bellver, das Schloss zur Schönen Aussicht oberhalb der Stadt, ist ein eleganter Rundbau mit abweisenden Mauern und einem lichten, durch Loggien gegliederten Innenhof. Die Königsburg, unter König Jaume II. 1309 vollendet, diente in den folgenden Jahrhunderten als Festung und Kerker. Heute ist hier das Museum für Stadtgeschichte und eine Sammlung von Originalen und mehr...

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Das Bilderbuchdorf im Tramuntanagebirge hat schon mehrfach den Wettbewerb um das schönste Dorf Spaniens gewonnen: Häuser mit goldgelben Bruchsteinen, schmale Gassen, ein kleiner Platz mit Brunnen. Dazu viele Kneipen und Restaurants. In den geschützten, aber gut bewässerten Gärten und den umliegenden Plantagen gedeihen Hunderte von Zitrusbäumen. Über allem zeichnet sich die scharfe, kantige Spitze des mehr...

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Der kleine Ort in den Bergen ist Mallorcas Ausflugsziel schlechthin. Hier wurde die Inselheilige Santa Catalina Tomàs geboren, hier errichteten die Könige von Mallorca eine Sommerresidenz und die Kartäuser von Tarragona eine Klostergemeinschaft. Berühmt wurde das Dorf durch den Komponisten Frédéric Chopin und die Schriftstellerin George Sand, die hier drei Monate lang im Winter 1838/1839 mehr...

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Das Kloster Lluc im Tramunanta-Gebirge ist seit dem Mittelalter der bedeutendste Wallfahrtsort der Mallorquiner. Für viele Mallorquiner ist es das Sinnbild ihrer kulturellen Identität. Das Kloster ist Sitz der „Escolanía“, der Singschule, die seit dem 15. Jh. ununterbrochen in Betrieb ist. Die Knaben und Mädchen singen täglich von Montag bis Freitag (Schulferien ausgenommen) um 11.15 und 16.45 mehr...

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Drei Klöster gibt es auf dem zu Algaida gehörenden heiligen Berg Randa. Das Kloster Nostra Senyora de Gracia ist heute nur mehr ein Bauernhof und eine kleine Kirche. Die Mönche von Sant Honorat leben in völliger Abgeschiedenheit und lassen keine Besucher zu. Oben auf dem Berg liegt das Kloster Nuestra Senyora de Cura, einst Wirkungsstätte mehr...

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Die Jungferngfahrt des „Roten Blitz“ fand am 16. April 1912 statt. Der Zug mit einer Schienenstrecke von 27 246 Metern zwischen Palma und Sóller ist inzwischen Mallorcas beliebtestes Verkehrsmittel. Er sieht noch genauso aus wie damals. Die Fahrt – etwa 50 Minuten - führt durch Wiesen und Felder rund um Palma. Den Coll de Sóller mehr...

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Die ,,Drachenhöhlen - Coves del Drac" in unmittelbarer Nähe zu Portocristo sind für jeden Besucher ein ,,Muss". 1896 von dem Franzosen Edouard Martel erforscht, bergen sie den größten bekannten unterirdischen See, den Lago Martel (177 Meter lang, 40 Meter breit, 9 Meter tief). Mehrmals täglich (jeweils um 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 Uhr) mehr...

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Die Gärten von Alfàbia (Jardins d'Alfàbia) an der Landstraße zwischen Palma und Sóller kurz vor Beginn des Tunnels sind ein gut erhaltenes Zeugnis arabischer Gartenbaukunst. Der maurische Eigentümer paktierte im Jahr 1229 mit den christlichen Eroberern und wurde zum Dank als einziger Araber nicht enteignet. Das Anwesen war im Laufe der Jahrhunderte im Besitz verschiedener Familien. mehr...

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Es begann mit dem Versprechen des Erobererkönigs Jaume I., die schönste Kirche, „die je auf Erden war“, zu errichten. Das war am Neujahrstag 1230. Das Versprechen wurde über Jahrhunderte erfüllt. Die gotische Kathedrale von Palma wurde offiziell 1601 fertig. Namhafte Baumeister, Steinmetze und Künstler wirkten mit. Heute ist La Catedral das Wahrzeichen der Stadt. Und mehr...

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Die Ermita de Sant Salvador bei Felanitx ist Wallfahrtsort, Aussichtspunkt und Ausflugsziel für Mallorquiner und Besucher. 1348 wurde mit dem Bau eines Bethauses begonnen, im 18. Jh. entstand das Kloster. Es steht unter der Schirmherrschaft der Muttergottes und ist der „Passio Imaginis“ geweiht. Eine entsprechende Steinmetzarbeit (um 1450) aus mallorquinischem Sandstein ist in einer Seitenkapelle mehr...

Der Leuchtturm von Port d'Andratx.

Einsam und abgeschieden stehen sie hoch oben an der Klippe oder schweben scheinbar über der Wasseroberfläche des Meeres. Die Rede ist von den Leuchttürmen Mallorcas, den Wegweisern der Schifffahrt. Insgesamt 34 Leuchtfeuer befinden sich auf den Inseln des Archipels Nacht für Nacht in Betrieb. Interessierte können die Türme und Anlagen meist nur aus der Ferne betrachten. mehr...

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Die Halbinsel im Norden der Insel ragt 13 Kilometer weit ins Meer und ist mit Sicherheit der landschaftliche Höhepunkt Mallorcas. Die steil abfallenden Felsen sind bis zu 400 Meter hoch. Die Berglandschaft vom Hafen von Pollenca bis zum Leuchtturm ist grandios. Die abenteuerliche Straße führt bis zu einem Leuchtturm. Bei klarem Wetter kann man von mehr...

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Ein ehemaliges Kloster des Kartäuserordens gehört zu den meistbesuchtesten Attraktionen für Touristen. In den früher von den Mönchen bewohnten Zellen, dienen heute Ausstellungsräumen zu verschiedenen Themen. Am bekanntesten sind die Zellen 2 und 4 in denen der Komponist Frédéric Chopin und die Schriftstellerin George Sand den Winter 1838/39 wohnten. Zwischen 10.30 und 18 Uhr gibt es hier mehr...

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Die Strasse nach Sa Calobra gilt als die abenteuerlichste der Insel mit vielen Kurven und Kehren, von denen sich eine mit 360 Grad überschneidet. Die Strasse überwindet einen Höhenunterschied von ca. 800 Metern und bietet schöne Ausblicke auf das Meer und die Berge. Sie führt nach Sa Calobra, vielleicht das beliebteste Ausflugsziel der Insel. Im dortigen mehr...