Geschäfteinhaber geben auf

15 Prozent weniger Handels- und Gastronomie-Betriebe

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Der Brautmodeladen ist Geschichte.

Die Wirtschaftskrise zwingt die Inhaber von Restaurants und Einkaufsländen zur Geschäftsaufgabe. Der Verband der kleinen und mittelständischen Handelsbetriebe, Pimeco, bezifferte den Schwund an Einkaufsläden auf 15 Prozent. Der Arbeitgeberverband der Gastronomen (Caeb) sprach von einer ähnlichen Situation bei Restaurants, Bars und Cafeterias.

Der Rückgang sei eine Folge der Krise, aber das verschärfte Anti-Raucher-Gesetz, das seit Jahresbeginn in Kraft ist, habe "das Fass zum Überlaufen gebracht", sagte Verbandspräsidentin Pilar Carbonell.

Die Auswirkungen der Krise sind im Stadtbild von Palma unübersehbar, berichtete die spanische Tageszeitung "Ultima Hora". Selbst an einer so zentralen Innenstadtpromenade wie dem Paseo Mallorca haben in den vergangenen Monaten Gastronomiebetriebe wie "Can Ignasi de Pollença", "Can Mulet", "Picos de Europa" oder der Brautmodeladen "Janin Novias" den Betrieb aufgegeben.

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