Llonja wir nicht umgebaut

Finanzspritze aus Madrid bleibt aus

Ab Januar 2003 wird die Llonja in Palma wieder als Kulturzentrum genutzt werden. Allerdings in unverändertem Zustand. Dies entschied die Balearen-Regierung in der vergangenen Woche. Die von der spanischen Regierung vor drei Jahren versprochenen Gelder für die erforderlichen Renovierungsarbeiten wurden bisher nicht bereitgestellt. Wie der verantwortliche Kulturdirektor der balearischen Regierung, Pere Muñoz, erklärte, werde man weiter darauf drängen, die Finanzmittel doch noch zu bekommen. Bis dahin werde die Llonja unrenoviert ihren Kulturbetrieb wieder aufnehmen.

Die letzte Ausstellung wurde im Februar 2001 ausgerichtet. Künftig seien drei Ausstellungen pro Jahr vorgesehen, die mit dem besonderen Ambiente des Ortes harmonieren. Sollte der Verfall des Gebäudes voranschreiten, hat sich die Balearen-Regierung bereit erklärt, rund 2'5 Millionen Euro für die Sanierung der alten Fischbörse aus dem eigenen Haushalt abzuzweigen.

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