Regierungschef: Es gibt keine Krise

Die Hotels auf Mallorca sind im August praktisch ausgebucht

Mallorca bleibt Mallorca. Daran ändern auch die schlechten Nachrichten über Wassermangel, Stromprobleme, Deutschenfeindlichkeit und Quallenplagen nichts. Am Ende füllen Touristen die Hotels, werden die Strände auf der Sonneninsel immer voll.

So ist es auch in diesem Jahr, obwohl es zu Beginn der Sommersaison nicht nach einer guten Saison aussah. Aber der Wettergott hat es gerichtet, denn in Deutschland kommt die Sonne partout nicht gegen die Wolken an. Der Frühling fing so vielversprechend an, dass kaum einer Lust bekam, ins Reisebüro zu gehen. Doch seit vielen Wochen regnet es wie im Herbst, Reiseverkäufer werden praktisch alles los, so lange am Urlaubsort nur die Sonne scheint.

Das schlägt sich auf Mallorca in hohen Auslastungen in den Hotels nieder. Die Belegungsrate liege bei durchschnittlich 96 Prozent, teilte der balearische Tourismusminister Celestí Alomar mit. Die guten August-Zahlen und die hohen Buchungseingänge haben die Nerven bei den deutschen Veranstaltern in der Regel beruhigt. ,,Aber die Urlauber, die wir im Mai und Juni nicht hatten, kriegen wir trotzdem nicht wieder”, so ein Manager.

Die vielen Touristen, die zur Zeit nach Mallorca kommen, sieht man vor allem auch am Flughafen, der im Jahr 2000 wieder alle Rekorde bricht. Der 29. Juli schlug alles bislang dagewesene: 911 Flugzeuge starteten und landeten an jenem Samstag, 136.000 Passagiere wurden abgefertigt, so viele wie niemals zuvor.

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